Christoph Mathis

Christoph Mathis ist Coach, Mentor und Trainer mit langjähriger Erfahrung mit Scrum und agiler Softwareentwicklung. Er arbeitet seit 2001 Agil und nutzt seit 2003 Scrum. Christoph ist zertifiziert als Certified Scrum Trainer (CST) und Certified Enterprise Coach (CEC), Certified Agile Leader Instructor (CAL), SAFe Program Consultant (SPC).

Christoph Mathis ist geschäftsführender Gesellschafter der improuv GmbH.

Blogs

Beschleunigtes Lernen ist Team-Lernen

Blogpost vom 11.02.2015

Beim Stöbern in meinen Unterlagen bin ich neulich wieder auf den bekannten Text gestoßen, in dem zuerst Scrum genannt wird: "The new new Product Development Game" von Hirotaka Takeuchi und Ikuriro Nonaka aus Harvard Business Review vom Januar 1986. Allerdings wird nicht Scrum in unserem Sinn als eine Entwicklungsmethodik für (meist) Softwareentwicklung genannt, sondern als Aspekt von Lean Development. Interessant sind die Schwerpunkte, die darin gesetzt werden: der erste ist die Vermeidung von Übergaben - Scrum wird darin in einen Gegensatz zu einem Stafettenlauf gesetzt:

Skalierung, Kultur und Agile Evolution - 1

Blogpost vom 04.02.2015

Warum ist Skalierung so schwer? Und weiter ausgeholt: warum ist es überhaupt so schwer, eine gute agile Implementierung umzusetzen? Man sollte sich einmal gründlicher ansehen, wie die Ergebnisse in einem guten, kleinen agilen Team aussehen und daraus ableiten, wie eine Skalierung, eine Umsetzung in einer realen Organisation und eine nachhaltige Implementierung aussehen müssten. Dann ergibt es auf einmal viel mehr Sinn, warum jetzt alle Welt von agilem Management redet - und andere meinen, Agil würde nur "die da unten" in der IT interessieren.

HIP Sprints bei SAFe und spezialisierte Sprints bei Scrum

Blogpost vom 18.11.2013

Eine der hitzig diskutierten Aspekte des SAFe (Scaled Agile Framework) sind die speziaisierten HIP Sprints. HIP steht hier für Hardening, Innovation und Planning. In früheren Versionen von SAFe wurde diese noch also Hardening Sprints bezeichnet.

Skalieren ohne Kompromisse

Blogpost vom 30.09.2013

oder: Culture > Process, culture eats process for breakfast

Dieser Blog ist der Beginn einer Serie, in der die verschiedenen Probleme und Ansätze der Skalierung agiler Methoden beleuchtet wird.

6 reasons NOT to start an Agile Transformation

Blogpost vom 08.09.2013

In the last years I have seen my share of problematic Scrum and Agile implementations. Some of them hit unforseeable impediments, but many problems are also foreseeable. Often it starts with wrong goals and assumptions. I present some of them. If you know of other patterns, I would be glad to add them to my little collection.

Arbeitstechniken für Agilisten

Blogpost vom 02.03.2013

Ich habe angefangen, auf der Website eine Sammlung von Produktivitätstechniken zusammenzustellen, die

  • ziemlich elementar sind, d.h. die damit auch leicht anzuwenden sind
  • die in verschiedenen Kontexten wirken: machen kann man allein andenden, manche in fast jedem Team-Setup
  • erprobt sind.

Das ist nur ein Anfang.

Techniken, die in der Aufzählung noch fehlen, sind z.B.:

Fehler und Fehlerkultur

Blogpost vom 19.02.2013

Sven Tiffe hielt beim letzten AgileTuesday, unserem Münchner Scrum-Stammtisch einen sehr interessanten Vortrag über die Rolle der Kultur, oder wie er sagte, der Haltung bei Google. Interessant ist die Fehlerkultur, die bei Google zum Erfolg beigetragen hat - und was man daraus lernen kann.

Speed Learning - Scala in 4 Stunden. Ein Experiment auf den XPDays 2012

Blogpost vom 07.12.2012

Es ist schon ein ambitionierter Titel, den Daniel Zappold und ich uns da ausgedacht haben.

Die Idee für die Session:

Es gibt einige bekannte Parameter, die bestimmen wie wir etwas lernen und wieviel wir davon behalten, sprich: wie nachhaltig ist die investierte Zeit angelegt. Ich versuch jetzt nicht, eine irgendwie vollständige Darstellung davon zu liefern, sondern nur einige Schnipsel, die uns als Motivation gedient haben:

Agile Coach Camp 2012 - leider vorbei

Blogpost vom 24.06.2012

Jetzt ist das Agile Coach Camp 2012 schon wieder vorbei. Schade. Sehr schade.

Es war das dritte Camp dieser Art, das Format war Open Space wie schon in den letzten Jahren und es war wieder richtig gut.

Es ist uns eine Ehre, dass wir dieses Event mit gesponsert haben und haben das keine Sekunde bereut.

Advanced Scrum

Blogpost vom 27.02.2012

Das improuv Referenzmodell

Der CSM/CSPO - Kurs bietet eine Grundlage für die Arbeit als Scrum Master oder Product Owner. Allerdings ist das noch längst nicht alles an Wissen, Erfahrungen und Skills, was man für eine erfolgreiche Arbeit braucht. Deshalb entwickelt jeder Profi seine Skills kontinuierlich weiter.

Bei improuv haben wir mit vielen Scrum Praktikern gearbeitet und sie dabei unterstützt, an ihren theoretischen Kenntnissen zu arbeiten und Lösungswege für spezifische Projektsituationen zu konzipieren.