Christoph Mathis

Christoph Mathis ist Coach, Mentor und Trainer mit langjähriger Erfahrung mit Scrum und agiler Softwareentwicklung. Er arbeitet seit 2001 Agil und nutzt seit 2003 Scrum. Christoph ist zertifiziert als Certified Scrum Trainer (CST) und Certified Enterprise Coach (CEC), Certified Agile Leader Instructor (CAL), SAFe Program Consultant (SPC).

Christoph Mathis ist geschäftsführender Gesellschafter der improuv GmbH.

Blogs

Certified Scrum Professional runderneuert

Blogpost vom 23.02.2012

Die Scrum Alliance hat den Certified Scrum Professional runderneuert. Der Professional war schon bisher als fortgeschrittene Qualifikation für Praktiker gedacht, hatte aber bisher eher ein Schattendasein geführt. Mit dem neuen Programm soll das anders werden.

Was man aus einem Fehlschlag im Coding Dojo lernen kann

Blogpost vom 22.06.2011

Katas und Coding Dojos sind für mich in letzter Zeit eine immer wichtigere Lernform geworden. Ich kann damit nicht nur das Einrosten meiner Programmierkenntnisse bekämpfen (ich mache zu viele Schulungen und programmiere zu wenig, als es für meine Routine gut ist) sondern ich habe auch einige neue Anwendungsgebiete kennengelernt:

Zerbrochene Fenster im Projekt

Blogpost vom 20.06.2011

Kennen Sie die Theorie vom zerbrochenen Fenster, die „broken window theory“? Sie kommt ursprünglich aus den USA und versucht die Frage zu beantworten, warum man- che leer stehenden Gebäude innerhalb kürzester Zeit verwahrlosen und andere nicht. Die überraschende Erkenntnis: Oft fängt es mit einem zerbrochenen Fenster an. Wird das nicht umgehend repariert, werden die Menschen bald weitere Fenster einschlagen, Müll in dem Haus abladen und es in kurzer Zeit in eine Ruine verwandeln.

Der Weg zur agilen Organisation - Vortrag auf dem ObjektSpektrum Information Day

Blogpost vom 29.05.2011

Der Weg zur agilen Organisation ist zum Teil steinig: nach den ersten Erfolgen trifft man auf viele Beharrungskräfte der alten Organisation.

Wann ist eine Organisation agil?

Die einfache Antwort ist, sie zieht Kraft und Vorteile aus agilen Strukturen und einer dazu kompatiblen Kultur:

Was kann Kanban einem Scrum Team nutzen

Blogpost vom 27.04.2011

In meiner frühen Kanban-Wahrnehmung waren Scrum und Kanban erbitterte Feinde. Das lag unter anderem daran, dass ich als erstes Kanban-Buch das Buch "Scrumban" von Corey Ladas gelesen habe. Darin ist bei mir vor allem der Satz "the time has come and gone for .. fixed length iterations" hängen geblieben - stellvertretend für eine Reihe von Relativierungen der Selbstorganisation des Teams. Die Selbstorganisation ist für mich mit der Kern von Agil, der Sprint in Scrum ist für mich als geschützter Raum eine Möglichkeit, Fehler zu machen und kreativ zusein.

Wie überzeuge ich mein Management von Pair Programming

Blogpost vom 24.03.2011

Im vorigen Post habe ich darüber geschrieben, wie man die Kollegen von Pair Programming überzeugt. Die Vorteile von Pair Programming lassen sich auch sehr deutlich in Vorteile für die Firma übersetzen.

Vorschlag für ein Treffen Deutsche Scrum 2011

Blogpost vom 21.03.2011

Produktvision
Für Unternehmen, die Scrum anwenden (wollen) ist das Deutsche Scrum-Meeting 2011 eine kleine Non-Profit-Konferenz mit klassischen Vorträgen sowie nicht-klassischen Sessions wie Innovations-Cafe. Im Gegensatz zu den XP-Days Germany kümmert sich das Deutsche Scrum-Meeting ausschließlich um Scrum. Im Gegensatz zum europäischem Scrum-Gathering findet das Deutsche Scrum-Meeting auf deutsch statt mit Teilnehmern aus dem deutschsprachigem Raum.

Java Coding Dojo in München

Blogpost vom 03.02.2011

oder: Kata und die Kunst sich weiter zu entwickeln

Communities of Practice - Suche nach Erfahrungen

Blogpost vom 17.11.2010

Ich bereite gerade meine Session für die deutschen XPDays vor. Was ich da will, ist möglichst viele Erfahrungen und Ideen für solche Communities zu sammeln. Was verstehe ich darunter? Eine Community of Practice zeichnet sich aus durch
- eine Domain
- eine Community
- Practice

Technik- und Business-zentrierte Tests

Blogpost vom 08.11.2010

Scrum beschäftigt sich in letzter Zeit stärker mit der Frage, wie die Lücke zwischen der Spezifikation und dem mit TDD entwickelten Code überbrückt werden kann. Dazu muss man Zwischenschritte zwischen der Spezifikation und der Implementierung entwickeln über: