Christoph Mathis

Christoph Mathis ist Coach, Mentor und Trainer mit langjähriger Erfahrung mit Scrum und agiler Softwareentwicklung. Er arbeitet seit 2001 Agil und nutzt seit 2003 Scrum. Christoph ist zertifiziert als Certified Scrum Trainer (CST) und Certified Enterprise Coach (CEC), Certified Agile Leader Instructor (CAL), SAFe Program Consultant (SPC).

Christoph Mathis ist Geschäftsführer und Gesellschafter der improuv GmbH.

Blogs

Java Coding Dojo in München

Blogpost vom 03.02.2011

oder: Kata und die Kunst sich weiter zu entwickeln

Communities of Practice - Suche nach Erfahrungen

Blogpost vom 17.11.2010

Ich bereite gerade meine Session für die deutschen XPDays vor. Was ich da will, ist möglichst viele Erfahrungen und Ideen für solche Communities zu sammeln. Was verstehe ich darunter? Eine Community of Practice zeichnet sich aus durch
- eine Domain
- eine Community
- Practice

Technik- und Business-zentrierte Tests

Blogpost vom 08.11.2010

Scrum beschäftigt sich in letzter Zeit stärker mit der Frage, wie die Lücke zwischen der Spezifikation und dem mit TDD entwickelten Code überbrückt werden kann. Dazu muss man Zwischenschritte zwischen der Spezifikation und der Implementierung entwickeln über:

Coaching is Key for Scrum Success

Blogpost vom 15.09.2010

Ein wunderbares White Paper von der Scrum Alliance beschreibt, warum ein Coach nötig ist und was er tun kann. Ich werde das unbedingt verwenden und kann es nur empfehlen.

Auf meinen Coaching-Backlog habe ich auch schon eine Übersetzung platziert - ziemlich weit oben. Für jetzt muss ich auf den obigen Link verweisen.

Fünf Aspekte der Firmenpolitik als Ursachen für Verschwendung

Blogpost vom 25.08.2010

Ich lese gerade das neue Buch von Mary und Tom Poppendieck: Leading Lean Software Development und ich bin hin und weg. Da werden mit leichter Hand strategische Einsichten zusammengetragen und verständlich gemacht. Wenn wir die Scrum-Brille aufhaben, etwa als ScrumMaster, starten wir die Betrachtung beim Team, helfen dem Team effektiv zu arbeiten und eine Umgebung zu sichern, die eine solche effektive Arbeit dauerhaft sichert. Manchmal hört die Betrachtung auch da auf, und man fasst den Rest als „organisatorische Impediments“ zusammen.

Sieben Leitlinien für agile Entwickler

Blogpost vom 15.08.2010

Es ist immer problematisch, einen so komplizierten Sachverhalt auf ein paar Schlagworte zu reduzieren. Ich probiere es trotzdem einmal und hoffe, daß es ein bißchen nützen möge. Diese konkreten Punkte sind mir in meinen Softwareprojekten immer wieder untergekommen. Bei der Vorbereitung unserer Kurse zum „Certified Scrum Developer“ hatte ich endlich einen Anlaß, sie zusammenzufassen:

Was sind essentielle Team-Skills

Blogpost vom 06.06.2010

Wenn man nicht nur technische Skills für die Mitarbeit in agilen Teams betrachtet, kommt man sehr schnell auf die Frage, welche Eigenschaften denn ein Teammitglied in einem agilen Team aufweisen oder entwickeln sollte.

Hier ein Vorschlag für eine Liste.

Product Backlog Priorisierung

Blogpost vom 08.04.2010

Kein Projekt (oder Unternehmen) ohne Priorisierung kann erfolgreich gesteuert werden. In einem agilen Projekt kann man auf auftretende Änderungen zeitnah reagieren. Damit das auch funktioniert,

Selbstorganisierte Teams: kann man sie beeinflussen?

Blogpost vom 17.01.2010

Was heißt Selbstorganisation
Selbstorganisation heißt nicht, dass das Team über seine Ziele autonom entscheiden kann. Es heißt auch nicht in jedem Fall, das Team könnte über seine Zusammensetzung entscheiden.
Selbstorganisation hießt das Team bestimmt, wie es auf seine Umgebung reagiert. Und nur wenn diese Möglichkeit hat, bildet sich eine Gruppe von Menschen zu einem Team heran.

XPDays Germany - Lehren aus meinem Vortrag über das Entwicklerteam

Blogpost vom 29.11.2009

Den Titel des Vortrags hatte ich auf den letzten Drücker geändert in : Das Agile Team - Skills, Arbeitsweise, Umgebung.

Vorher war er "Rechte und Pflichten des agilen Teams". Ich wollte den Fokus schärfen und habe mir zum Teil ein kontroverses Feedback eingefangen. Manche Teilnehmer dachten, dass ich das Thema geändert hätte; und was hinzukommt war, dass ich das Thema wesentlich breiter fasse als viele der Vorträge vorher. Das war wohl auch eine Überraschung und manchmal ein Schock.