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Retrospectives: "Tunes and adjusts its behaviour accordingly"...


This is the third article in a mini-retrospectives series. In the previous ones I wrote about how retrospectives should be done at regular intervals, but also in other occasions and how the retrospective could be done in different groups than just the team. In this post I will continue to challenge the 12th principle of the agile manifesto to explain other ways to spice up your retrospectives.

The 12th principle says: “At regular intervals [when?], the team [who?] reflects on how to become more effective [what?], then tunes and adjusts its behaviour accordingly [for what?]”.



Geschrieben von Pierluigi Pugliese am 17.06.2013 - 07:43
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“The Team reflects”… more or less?


This is the second article in a mini-retrospectives series. In the previous one I talked about how retrospectives should be done at regular intervals, but also in other occasions. In this post I will continue to challenge the 12th principle of the agile manifesto to explain other ways to spice up your retrospectives.


Geschrieben von Pierluigi Pugliese am 09.06.2013 - 21:48
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Retrospectives: “At regular intervals”… or not?




This is the first in a series of posts about moderate retrospectives creatively.


Traditionally the retrospective in agile software development is the reflection done at the end of the iteration. Principle six of the Agile Manifesto says “At regular intervals, the team reflects on how to become more effective, then tunes and adjusts its behaviour accordingly”, so regular it is: at iteration’s end we invest some time in continuous improvement and we call that retrospective.


Geschrieben von Pierluigi Pugliese am 05.06.2013 - 06:49
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Retrospektive - Bewerte mittels einer Amazon Rezension


Meine Retrospektiven durchlaufen überwiegend die fünf Phasen wie sie von Esther Derby und Diana Larsen in ihrem Buch "Agile Retrospectives: Making Good Teams Great" beschrieben werden. Als eine für mich interessante Variante für den Einstieg in eine Retrospektive verwende ich "Amazon Rezensionen" in meinen Teams.

 

Geschrieben von Daniel Zappold am 04.06.2013 - 18:22

Woran erkenne ich ein reifes Team


Bei den Recherchen für unseren AgileTuesday habe ich nach Alternativen und neuen Ideen für neue Teams gesucht.


Ich kenne die verschiedenen Versionen des "Nokia-Tests" (der angeblich überall ausser bei Nokia eingesetzt wird), aber ich fand, dass der Test zu "basic" ist und auch zu eng. Er fokussiert sich zu stark auf das Einhalten formaler Scrum-Regeln und lässt viele wichtige Bereiche vollkommen ausser Acht.


Geschrieben von Christoph Mathis am 15.05.2013 - 14:48
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Retrospektive ist kein Kaffeekränzchen


Leider wird eine Retrospektive oft nur als Kaffeekränzchen angesehen. Kein Wunder, da unerfahrene Teams und Scrum Master darüber oft nicht Wissen, wie man eine Retrospektive gestaltet. Dies fängt dabei an, wer alles an der Retrospektive teilnehmen soll und geht bis hin zur Gestaltung um einen echten Nutzen daraus zu ziehen.



Geschrieben von Daniel Zappold am 26.04.2013 - 13:17
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Meaningful Names


Immer wieder stolpert man beim Lesen von Sourcecode über Namensgebungen. Dies wird insbesondere durch TDD und Clean Code stärker forciert, so dass man sich oft fragen muss, was macht die Variable, die Methode oder die Klasse wirklich?



Geschrieben von Daniel Zappold am 27.03.2013 - 08:03

On refactoring and the organisation


I often get questions about how to approach refactoring at the cultural level, i.e. how to promote it in the organisation. This post is an adaptation of some advises I gave to a customer of mine…


The best way is to have refactoring done as part of the story development, so during the sprint. It's just there. It's a way to keep technical debt low and it's everybody's job to do it. There is no reason to make a big fuzz around it as each refactoring cycle lasts a few seconds to minutes.


Geschrieben von Pierluigi Pugliese am 11.03.2013 - 23:46

Deutsche Scrum Meetings seit 2006


Ich habe angefangen ,die Links auf die verschiedenen Websites der Deutsche Scrum Konferenzen zusammenzutragen:


Geschrieben von Christoph Mathis am 11.03.2013 - 20:55

Werden wir mit Scrum effektiver?


Effizient (richtig machen) sind wir, wenn wir das was wir tun richtig machen, effektiv (das richtige machen) sind wir, wenn unser Output einen hohen Wirkungsgrad hat.


Ein Maß für Effektivität ist der Kundennutzen im Verhältnis zu Aufwand/Kosten. Agile Methoden wie Scrum oder Kanban bieten einen einfachen Mechanismus, um die Effektivität eines Prozesses zu steigern: In jeder Iteration werden die Produkt-Features mit dem höchsten Wertschöpfungspotenzial identifiziert und priorisiert umgesetzt. So einfach ist es in der Theorie.


Die Praxis sieht häufig so aus:


Geschrieben von Angelika Drach am 06.03.2013 - 16:46
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