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Referenzen

Wir begleiten Unternehmen auf dem Weg zur Agilität. Zu unseren Kunden, die wir mit Training und Coaching unterstützt haben, gehören:

1&1 Internet, Accenture, Agfa Healthcare, Allianz, Bayerischer Rundfunk, BASF IT Services Holding, Bosch Siemens Haushaltsgeräte, congstar, Credit Suisse, Daimler, Datev eG, Deutsche Telekom, DOCex-pert Computer, Elektrobit Automotive, EnBW, Fraunhofer Gesellschaft, Fujitsu, Hewlett Packard, Infineon Technologies, Intel Mobile Communication, KPMG, Red Bull, Siemens, Secunet Security Networks, Sparda Consult, T-Systems, Utimaco Software, WSCAD, XClinical.

Die folgenden Case Studies sind Referenzen für unsere Scrum Coaching Dienstleistungen:

Das 2008 in München gegründete Start-Up betreibt einen Online Shop mit über 5.000 Designerlabels und verfügt darüber hinaus über 1 Mio. modebegeisterte Mitglieder, die Zugang zu exklusiven Pre-Sales, Gutscheinen sowie Gewinnspielen beliebter Labels erhalten. Nach einer Wachstumsphase entstand das Bedürfnis nach mehr Transparenz und nach einem effizienteren Vorgehen bei der Weiterentwicklung der Plattform. Diese Ziele sollten mit der Einführung von Kanban erreicht werden. 

Mit einem Headquarter in München und weiteren weltweit verteilten Standorten bietet censhare globale Lösungen für höchstes Customer Engagement und intelligente Business-Kommunikation. Improuv wurde 2014 beauftragt das Unternehmen bei der Transition hin zu einem skalierbaren agilen Unternehmen zu unterstützen. Ziele der agilen Tranistion waren die Verbesserung der Liefergeschwindigkeit, Produkt Qualität und der  unternehmesweiten Transparenz,  um den Anforderungen der Kundenbassis besser gerecht zu werden. Das Scaled Agile Framework (SAFe) wurde in einer längeren Transitionsphase eingeführt und unterstützt die Organisation mittlerweile erfolgreich.

Einführung von Scrum im Bereich Softwareentwicklung

improuv übernahm im August 2014 die Aufgabe, Kaltenbach bei der Einführung von Scrum im Bereich Softwareentwicklung zu unterstützen. Zielsetzung war die Konzentration auf Neuentwicklungen, Schaffen von Transparenz, eine Steigerung der Softwarequalität sowie der Kundenzufriedenheit - intern sollten klare Vorgehensweisen etabliert werden.

Es fing an mit einer Idee: Ein Framework für eine kostengünstige und flexible Softwarelösung zum Bewerten von Kundendaten für internationale Schwesterunternehmen im Bereich Telekommunikation sollte erstellt werden – und zwar innerhalb von kurzer Zeit und ohne konkret detaillierte Vorstellung der Fachseiten.

Nach einem ersten Pilot-Team mit Scrum führten die beeindruckenden Entwicklungsergebnisse und die Begeisterung der Mitarbeiter zu der Entscheidung, Scrum flächendeckend in einem Infineon Geschäftsbereich einzuführen.

Nachdem Scrum flächendeckend als agile Methode in der Software-Entwicklung im Geschäftsbereich CCS bei Infineon eingeführt worden war, wuchs die Zahl der Scrum-Teams und damit auch der Bedarf an Koordination innerhalb und zwischen den Teams, sowie die Anzahl an Scrum Mastern und Product Ownern, die in ihren neuen Aufgaben und Rollen Begleitung benötigten.

Das Einführen von Scrum in einer etablierten –bisher nach Wasserfallmodell arbeitenden- Entwicklungsmannschaft können wenige Unternehmen aus eigener Kraft effizient schaffen. Bei secunet haben wir die Erfahrung gemacht, dass wir zunächst nicht das gesamte Potenzial von Scrum heben konnten auch wenn die Beteiligten geschult wurden und sich umfangreich auf die Umstellung des Entwicklungsprozesses vorbereitet haben.

Die Einführung von Continuous Delivery war ein strategisches Ziel der SCRUM Transition bei Infineon CCS.

Während meiner Zeit beim Agile Transition Team (ATT) im Unternehmensbereich Products & Innovation der Deutschen Telekom am Standort in Darmstadt habe ich vielen Teams bei ihren ersten Gehversuchen in Richtung Agilität geholfen. Vor allem ein Coachingauftrag, den ich gemeinsam mit Nadine Haertel, Agile Coach im ATT, durchgeführt habe, war besonders lehrreich und herausfordernd.